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Katzenfutter

Die natürlichste Katzennahrung ist die Maus, die ein ausgewogenes Verhältnis von ca. 60% Protein, 30% Fett und weniger als 10% Kohlenhydraten bietet. Diese Quelle ist leider nur den Freigängern vorbehalten. Auch Kaninchen und Vögel stehen hier auf dem Speiseplan.

Industriell hergestelltes Katzenfutter gibt es in verwirrend großer Vielfalt. Einerseits als Trockenfutter, andererseits als konservierte Frischnahrung in Soße oder Gelee. Beides wird zur vollwertigen alleinigen Ernährung von den Herstellern angepriesen. Selbst zubereitetes Futter spielt heutzutage kaum noch eine Rolle. Dazu kommen noch die "Leckerchen" und diverse Nahrungsergänzungsfutter.

Ausreichendes Trinken ist - insbesondere bei Fütterung mit Trockenfutter - sehr wichtig. In jedem Fall sollte ständig frisches Wasser bereitstehen. Ein Schälchen Katzenmilch oder auch lactosefreie Milch wird dankbar angenommen werden.

Wie man im Haus lebende Katzen richtig füttert wird teilweise unterschiedlich diskutiert. Einige Experten plädieren für regelmäßige Fütterungszeiten, außerhalb derer es mit Ausnahme von Leckerchen kein Futterangebot gibt. Dies soll u.a. der Gewichtskontrolle dienen. Die Alternative besteht in einem permanenten Futterangebot, sowohl von Trockenfutter als auch von Frischfutter. Dies ermöglicht es der Katze selbst zu entscheiden, wann und wieviel gefressen wird. In aller Regel wird die Katze nur solange fressen, bis der Hunger gestillt ist. Bei ausreichender Bewegung wird es daher nicht zu Übergewicht kommen. Wichtig ist in jedem Fall eine abwechselungsreiche Ernährung, die bei der heutigen Vielfalt des Angebots keine Schwierigkeiten bereitet. Jede Katze entwickelt dabei ihre besonderen Vorlieben für bestimmte Futtersorten und Zubereitungsformen, die man kennen und beachten sollte.

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Trockenfutter

Das Hauptproblem bei der Fütterung von Trockenfutter besteht in seinem unverhältnismäßig hohen Anteil an Kohlenhydraten zwischen 30 bis 50%, der von der Katze ohnehin nur schlecht verwertet werden kann. Damit werden der Katze zwar Kalorien zugeführt, es fehlen jedoch ausreichend tierische Proteine. Wenn die Katze unzureichend Wasser trinkt, sind als Spätfolgen Nierenprobleme vorprogrammiert. Die Verwendung von Trockenfutter als Alleinfutter ist daher nicht zu empfehlen. Trockenfutter wird von zahlreichen Herstellern in mehreren Sorten angeboten, wobei die Zusammensetzung meist altersgemäß abgestuft ist.

konserviertes Frischfutter

Die Zusammensetzung im Naßfutter entspricht zwar in etwa dem natürlichen Verhältnis, aber der Proteinanteil stammt überproportional aus pflanzlichem Eiweiß. Wichtige tierische Proteine fehlen. Die Qualität des Dosenfutters varriert stark, oft werden minderwertige pflanzliche und tierische Nebenprodukte verarbeitet, die auch den speziellen Geruch des Dosenfutters bedingen. Hochwertige Marken sind als Alleinfutter jedoch durchaus geeignet.

Leckerchen

Leckerchen dienen nicht so sehr der Ernährung, sondern eher der Förderung der Kommunikation Mensch-Katze. In jedem Fall sollte damit sparsam umgegangen werden, da sonst der Belohnungseffekt verloren geht und die Katze nur noch nach Leckerchen verlangt. Neben käsehaltigen Pasten und Rollis gibt es zahlreiche Tabs mit Fleisch-, Fisch- oder Geflügelgeschmack sowie neuerdings auch zu Stangen gepresstes gefriergetrocknetes Futter.

Nahrungsergänzungsmittel

Hauskatzen bedürfen, insbesondere bei Fütterung mit Trockenfutter, einer zusätzlichen Zufuhr von Mineralien sowie Vitaminen aus tierischer Quelle. Dies kann mit handelsüblichen Vitaminpasten erreicht werden. Zur Pflege des Felles kann auch Malzpaste gegeben werden, die meist zusätzlich noch Taurin, eine für Katzen essentielle Aminosäure, enthält

Katzenmilch

Milch dient sowohl als Flüssigkeitslieferant als auch als Fett- und Proteinquelle und enthält zusätzlich wichtige Mineralien wie Calcium. Da Katzen die in normaler Milch enthaltene Lactose nicht aufspalten können, was zu Durchfallerkrankungen führt, gibt es eine spezielle Katzenmilch im Tierhandel. Als preiswerte Alternative kann die jetzt fast überall erhältlich lactatfreie Milch gegeben werden.

 

 

 

 

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